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Die 4 Stufen der Fütterung

Pferde richtig füttern: Das 4-Stufen-System für eine optimale Ration

Eine klar strukturierte Pferdefütterung hilft dabei, die tägliche Ration nachvollziehbar, ausgewogen und auf die Bedürfnisse deines Pferdes abgestimmt zusammenzustellen. Das bewährte 4-Stufen-System von LEXA bietet dafür einen verständlichen Leitfaden für eine artgerechte Pferdefütterung - vom Grundfutter über Krippenfutter bis hin zu Mineralfutter und zielgerichteten Ergänzungen. Ziel ist es, eine nähstofforientierte, pferdegerechte und alltagspraktische Fütterung zu gestalten, die sich flexibel an unterschiedliche Haltungssysteme, Jahreszeiten und Aktivitätslevel anpassen lässt.

Hinweis: Eine gut Grundfutterbasis schafft die Grundlage für eine gesunde und gezielte Rationsgestaltung.

Die Grundlage: Pferde füttern nach dem 4-Stufen-Prinzip

Um Mangelerscheinungen oder Überversorgungen zu vermeiden, gehen wir bei der Fütterungsplanung methodisch vor. Bevor wir über Zusätze sprechen, schauen wir uns das Wichtigste an: Die Basis, ohne die keine Pferdeernährung funktioniert.

Stufe 01: Grundfutter - das Fundament jeder Pferderation

Das Grundfutter bildet die stabile Basis der täglichen Ration. Dazu zählen vor allem Heu, Heulage oder frisches Gras. Eine ausreichende Versorgung mit Raufutter schafft die Grundlage für eine pferdegerechte Beschäftigung und trägt maßgeblich zur Gesundheit des Pferdes bei. Pferde sind dafür ausgelegt dauerhaft auf Nahrungssuche zu sein, deshalb sollten Fresspausen über 4 Stunden zum Schutz des Magen-Darm-Traktes dringend vermieden werden. 

  • Beispiele: Heu, Heulage, Wiesenaufwuchs
  • Bedeutung: Beschäftigung, Raufutteraufnahme, Grundlage jeder Fütterung
  • Tipp: Die Raufuttermenge kann je nach Jahreszeit, Haltung und Weideverfügbarkeit variieren. Lange Fresspausen sind immer zu vermeiden

Stufe 02: Krippenfutter - gezielte Ergänzung des Energie- und Nährstoffangebotes

Je nach Arbeitsaufwand, Ernährungszustand oder Haltung kann es sinnvoll sein, zusätzlich zum Grundfutter ein Krippenfutter einzusetzen. Dieses dient als zusätzliche Energiequelle und ermöglicht eine feinere Abstimmung der Ration, wenn Heu oder Gras alleine nicht ausreichen.

Tipp für den Alltag: Eine feste tägliche Mineralfuttergabe erleichtert die gleichmäßige Versorgung - unabhängig von Jahreszeit oder Weidezeit.

Wann Krippenfutter sinnvoll sein kann:

  • Bei höherem Trainingspensum
  • Bei reduziertem Weideangebot
  • Bei bestimmten Lebensphasen mit gesteigerter Energieaufnahme
  • Zum Untermischen von Mineralfutter und Zusatzfutter

Tipp: Die Menge und Zusammensetzung sollten sich immer am individuellen Bedarf orientieren.

Stufe 03: Mineralfutter - tägliche Basisversorgung mit Mineralstoffen & Spurenelementen

Da der natürliche Gehalt an Mineralstoffen in Heu und Gras je nach Herkunft, Bodenbeschaffenheit und Erntejahr variieren kann, spielt Mineralfutter eine zentrale Rolle in der täglichen Ration. Es stellt die Grundversorgung mit Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen sicher - unabhängig von Jahreszeit, Raufutterqualität oder Weidegang.

  • Warum wichtig: Ergänzt die natürliche Versorgung aus Heu und Gras
  • Vorteil: Tägliche, konstante Mineralstoffaufnahme möglich
  • Tipp: Produkte auswählen, die zur Haltungsform, Bedürfnissen und Ration passen

Eine ausgewogene Mineralstoffversorgung bildet die Basis, um die gesamte Ration zuverlässig zu strukturieren - vom Freizeitpferd bis hin zum Sportpartner, um einer Mangelversorgung gezielt vorzubeugen.

Stufe 04: Gezielte Ergänzungen - individuelle Feinabstimmung der Ration

Die vierte Stufe umfasst gezieltes Zusatzfutter, das individuell abgestimmt eingesetzt werden kann. Dazu zählen Kräutermischungen für Pferde, spezielle Ergänzer für bestimmte Bedürfnisse oder Produkte zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens.

  • Saisonale Ergänzungen (z. B. Fellwechselzeit).
  • Produkte für Training, Aufbau oder besondere Anforderungen.
  • Ergänzer zur Unterstützung bei verschiedenen Problemen.
  • Kräutermischungen zur Ergänzung der täglichen Ration.

Diese Stufe erlaubt eine sehr flexible Anpassung - je nachdem, welche Anforderungen das Pferd aktuell mitbringt.

Wie man das 4-Stufen-System im Alltag anwendet

Viele Pferdebesitzer fragen sich, wie sich das System praktisch in den Stallalltag integrieren lässt. Die Kombination aus Grundfutter, individuell gewähltem Krippenfutter, einer täglichen Mineralstoffversorgung und einer bedarfsgerechten Ergänzung erleichtert die Planung der Gesamtfutterration deutlich.

Praxisimpuls: Regelmäßige Überprüfung der Ration hilft dabei, Veränderungen wie Jahreszeitenwechsel oder geänderte Trainingsintensität gut einzubinden.

Besonders hilfreich ist es, die Ration regelmäßig zu überprüfen - beispielsweise bei Futterumstellungen, Jahreszeitenwechsel oder veränderter Trainingsintensität. Mit einer klaren Struktur lassen sich Änderungen schneller beurteilen und zielgerichtet anpassen.

Selbstverständlich sind nicht für jedes Pferd alle 4 Punkte Pflicht. Wichtig und unverzichtbar ist nur das Grundfutter und ein abgestimmtes Mineralfutter

Praxisnahe Fütterungsbeispiele

Anhand unserer Fütterungsbeispiele möchten wir zeigen, wie die Fütterung von Pferden praxisnah aussehen kann. Anhand dieser Beispiele wird auch sichtbar, wie unterschiedlich der Bedarf des jeweiligen Pferdes sein kann. Umso wichtiger ist daher eine individuelle Beratung! 

Wann nun genau ein Pferd ein älteres oder altes Pferd ist, das ist von Rasse zu Rasse und Pferd zu Pferd unterschiedlich. Ein deutliches Zeichen dafür ist oft ein verlangsamter Fellwechsel. Aber auch eine vorzeitige Ermüdung, deutlicher Leistungsabfall, Muskelabbau und ein schlechter Futterzustand können ein Zeichen der Alterung sein und darauf hinweisen, dass es nun an der Zeit ist die Ernährung des Pferdes umzustellen.

Im Allgemeinen tritt die Alterung oft im Alter von 16 bis 20 Jahren ein. Nun heißt es, durch eine gezielte Fütterung den erhöhten Bedarf auszugleichen.

Der Vitamin-A-, Vitamin-C- und -E-Bedarf sowie der Bedarf an den lebenswichtigen Spurenelementen Zink und Selen erhöht sich mindestens um das Doppelte der Norm. Dazu kommt die reduzierte Leistungsfähigkeit des Verdauungstraktes. Das heißt, die benötigten Nährstoffe sollten in einer hochverdaulichen Form geliefert werden. Des Weiteren können spezielle natürliche Substanzen wie Hefekulturen sowie hochwertige Kräuter die Verdauung und den Stoffwechsel unterstützen. Auch die verminderte Aminosäurenverfügbarkeit sollte durch eine Nahrungsergänzung ausgeglichen werden.

Wir empfehlenSenior-Mineral - unser spezielles Mineralfutter ca. ab dem 18. Lebensjahr.

Fütterungsbeispiel: 25-jährige Stute, 600 kg, leichte Zahnprobleme, leichte Arthrose, baut im Fellwechsel ab.

Fütterungsbeispiel: 12-jähriger Deckhengst im Sporteinsatz, 600 kg, neigt zu Verspannungen.

Einsatz von Ergänzungsfutter:

  • 60 g MuscAlgen.
  • 1 bis 2 kg Natur-Mash: nach hartem Training oder nach Renneinsatz als getreidearme, warme und verdauungsschonende Mahlzeit statt der normalen Abendration; auch bei empfindlichen Pferden vor dem Abend des Turniers ein zu setzen.

Wann ist ein Pferd zu dick?

  • Die Rippen sind nicht mehr erfühlbar.
  • Es bilden sich Fettpolster z. B. am Mähnenkamm, an den Schulter, am Euter oder Schlauch, an der Schweifrübe, über den Augen.
  • Die Kruppe bekommt eine „herzförmige“ Kontur.

Ausgelöst wird das Übergewicht meist durch falsche Fütterung und zu wenig Bewegung. Übergewicht begünstigt die Entstehung von Stoffwechselerkrankungen wie EMS oder Cushing und auch die Entstehung von Hufrehe.

Auch Obst, Möhren und Brot macht dick! Ebenso Gras und Heu können dick machen.

Fütterungsbeispiel: 12-jähriger Ponywallach, Normalgewicht 350 kg, steht im Offenstall, Heu ad libitum, im Sommer ganztags Weide, stark übergewichtig, immer wiederkehrende Hufrehe, Vermutung: EMS.

  • 100 g ATCOM REHE-VITAL für 2 bis 3 Monate im Anschluss dann ca. 70 g täglich und dauerhaft.
  • Max. 150 g RacyBeets (trocken abgewogen).
  • 4 bis 5 kg Heu (am besten in einem Heunetz anbieten).
  • Weidegang sollte am besten ganz untersagt werden, wenn doch dann nur stundenweise und mit Maulkorb.
  • Regelmäßige Bewegung! 

Fütterungsbeispiel: Araber-Stute, 7 Jahre, 450 kg, wird täglich trainiert; Ziel: Distanzprüfung mit 160 km.

Wann ist ein Pferd mager?

  • Die Rippen sind deutlich sichtbar.
  • Die Hüftknochen sind deutlich sichtbar.
  • Die Wirbel vor allem im Lendenbereich stehen deutlich hervor.
  • Rechts und links neben dem Schweif kann man tiefe Gruben erkennen.
  • Die Kruppe und die Flanken sind eingefallen.

Gründe, die zum Abmagern führen können sind:

  • Leberprobleme oder Stoffwechselerkrankungen.
  • Probleme im Darm oder Magen.
  • Wurmbefall.
  • Stress.
  • Verdorbenes Futter.
  • Zahnprobleme.

Was sollten Sie beim Anfüttern eines zu dünnen Pferdes beachten?

  • Keine großen Getreidemengen füttern, das Kraftfutter sollte langsam angefüttert werden, um Stoffwechsel und Verdauung zu schonen.
  • Heu am besten ad libitum anbieten oder immer wieder kleine Portionen nachfüttern.
  • Keine Silage oder größere Mengen Obst oder Möhren verfüttern, da dies unter Umständen zu Durchfall führen kann.
  • Die Leber sollte in jedem Fall unterstützt werden.
  • Auf eine hochwertige Mineralstoffversorgung mit hoher Bioverfügbarkeit achten (organische Verbindungen).

Wichtig: Alle Futtermittel langsam anfüttern!

Weiteres Fütterungsbeispiel: 17-jähriger Wallach, 500 kg, kommt aus schlechter Haltung, daher sehr abgemagert, schwach bemuskelt, angelaufene Beine.

Einsatz von Ergänzungsfutter:

  • 50 ml Digestol: unterstützt die Darmtätigkeit und beugt Koliken und anderen Verdauungsproblemen vor.
  • 0,5 bis 1 kg Natur-Mash: als schmackhafte und leicht verdauliche Mahlzeit vor allem in der Anfangszeit.
  • 150 g ATCOM HUF-VITAL®: anstatt ALLERGO-VITAL, wenn Probleme mit dem Hufhorn auftreten, dies ist bei sehr vielen Pferden aus schlechter Haltung der Fall, ausgelöst durch eine chronische Unterversorgung mit Vitalstoffen.

Fütterungsbeispiel: Stute, 6 Jahre, 550 kg, wird täglich auf A/L Niveau gearbeitet und leicht im Gelände bewegt.

Einsatz von Ergänzungsfutter:

  • 50 g Leber-Stoffwechsel-Kur; sollte vorbeugend 2-mal im Jahr zu Zeit des Fellwechsels eingesetzt werden.
  • 50 g Mag proSport: sorgt bei angespannten und nervösen Pferden für mehr Konzentrationsfähigkeit und so für eine konstante Leistung.

Weiteres Fütterungsbeispiel: Wallach, 15 Jahre, 500 kg, wird 4- bis 5-mal die Woche hauptsächlich ins Gelände geritten, Rest der Zeit im Offenstall.

Fütterungsbeispiel: Galopprennpferd, 4 Jahre, 450 kg, voll im Training stehend, Gruppenrennen.

Einsatz von Ergänzungsfutter:

  • 60 g MuscAlgen: sorgt für eine lockere und geschmeidige Muskulatur, verkürzt die Regenerationsphase und steigert die Leistungsfähigkeit.
  • 50 bis 100 ml Elektrolyt flüssig: füllt nach starkem Schweißverlust den Elektrolytspeicher schnell wieder auf und sorgt so für eine kurze Regenerationsphase.
  • 1 bis 2 kg Natur-Mash: nach hartem Training oder nach Renneinsatz als getreidearme, warme und verdauungsschonende Mahlzeit statt der normalen Abendration; auch bei empfindlichen Pferden vor dem Abend des Turniers einzusetzen.
  • 50 g Leber-Stoffwechsel-Kur: durch Stress und hohe Kraftfuttermengen entstehen häufig Probleme mit der Leber, um diesen vor zu beugen, empfiehlt sich der präventive Einsatz der Leber-Stoffwechsel-Kur, um die Leber und den Stoffwechsel zu unterstützen (am besten zum Fellwechsel); kann über 4 Wochen mit dem Einsatz von 50 g Micro-Spurenelemente.

Fütterung von Robustpferden - Friesen, Tinker, Iberische Pferde, Ponyrassen, Norweger, Isländer.

  • Meist gute Futterverwerter, da im Ursprungsland nur karge Nahrung vorhanden ist.
  • Reichhaltiges Heu, Weidegras und Mischfutter sowie zu wenig Bewegung führen oft zu Übergewicht und Stoffwechselproblemen.
  • Oft ist der Bedarf an Vitalstoffen wie Spurenelementen gegenüber anderen Rassen erhöht.
  • Es ist in der Regel nur eine sehr kleine Kraftfuttermenge nötig, deswegen sollte man ein hochwertiges Mineralfutter einsetzen.

Probleme, die aus einer falschen Fütterung resultieren, können sein:

  • Stoffwechselerkrankungen.
  • Hufrehe.
  • Verdauungsprobleme wie Kotwasser oder Durchfall.
  • Probleme mit Haut, Fell und Hufen.
  • Ekzem.
  • Einschränkungen der Leberfunktion.

Fütterungsbeispiel: 10-jähriger Wallach, Tinker, 500 kg, immer wieder leichtes Ekzem und Mauke, wird regelmäßig im Gelände geritten, nimmt schnell zu.

Dressur-, Spring,- Vielseitigkeits-, Renn- und Zugpferde haben alle eins gemeinsam, sie brauchen der Leistung entsprechend ausreichende Mengen an Energie und Eiweiß. Sind hier Mängel oder gravierende Überschüsse vorhanden, so kommt es schnell zu Leistungseinbußen.

Generell gilt, je mehr Höchstleistung in kurzer Zeit verlangt wird, umso mehr Getreide muss in den Trog, denn Getreide liefert Stärke, die die Muskulatur mit Glykogen, der Energiequelle versorgt, die schnelle Muskelenergie ermöglicht.

Da der gesamte Organismus stark beansprucht wird und die Pferde oft stark schwitzen, ist eine tägliche Versorgung mit Mineralstoffen, Vitaminen, Spurenelementen, Aminosäuren und Elektrolyten unentbehrlich. Kommt es in diesen Bereichen zu Mängeln, so lassen Leistungsdepressionen und Verspannungen nicht lange auf sich warten.

Ebenfalls wie bei jedem anderen Pferd auch, sollte die Grundfütterung aus ausreichenden Mengen einwandfreiem Heu (je nach Leistungsrichtung 1,5 bis 2 % Heu bezogen auf das Körpergewicht) aufgebaut werden. Welches Kraftfutter und wie viel davon eingesetzt werden muss, ist abhängig von der Leistungsrichtung.

Generell ist die Rationsgestaltung sehr vom Einzeltier abhängig und von den individuellen Besonderheiten.

Ein typischer Fehler in der Sportpferdeernährung ist, die Tiere mit Kraftfutter zu überladen. Dies kann dazu führen, dass der gesamte Organismus stark mit der Entgiftung dieser Fehlernährung beschäftigt ist und die Pferde dadurch schnell ermüden und nicht die gewünschte Leistung bringen. In diesem Fall ist es ratsam hochverdauliches Kraftfutter (z. B. HaferKraftflocken oder/und Vitalmix Sport) einzusetzen, welche schon mit relativ kleinen Futtermengen viel Energie liefern. Abgerundet mit der passenden Versorgung an Mineralstoffen, Vitaminen, Spurenelementen und Aminosäuren (z. B. durch den Einsatz von ATCOM Champion-Vital) können Pferdebesitzer oft erstaunliche Effekte beobachten, nämlich dass die Pferde trotz deutlich weniger Kraftfutter leistungsbereiter und rittiger sind.

Extra-Tipp: Da Sportpferde oft bedingt durch Stress und eine kraftfutterreiche Fütterung zu Magengeschwüren neigen, hat es sich in der Praxis sehr bewährt einen Teil des Kraftfutters bei magenempfindlichen Pferden durch Vitalmix Gastro zu ersetzen.

Fütterungsbeispiel: Wallach, Springpferd, 9 Jahre, 600 kg, Klasse M und S, tägliches Training.

Einsatz von Ergänzungsfutter:

  • 60 g MuscAlgen: sorgt für eine lockere und geschmeidige Muskulatur, verkürzt die Regenerationsphase und steigert die Leistungsfähigkeit.
  • 50 g Mag proSport: sorgt bei angespannten und nervösen Pferden für mehr Konzentrationsfähigkeit und so für eine konstante Leistung.
  • 1 bis 2 kg Natur-Mash: nach hartem Training oder nach Turniereinsatz als getreidearme, warme und verdauungsschonende Mahlzeit, statt der normalen Abendration; auch bei empfindlichen Pferden vor dem Abend des Turniers einzusetzen.
  • 50 bis 100 ml Elektrolyt flüssig: füllt nach starkem Schweißverlust den Elektrolytspeicher schnell wieder auf und sorgt so für eine kurze Regenerationsphase.

Individuelle Beratung rund um die Pferdefütterung

Das 4-Stufen-System bietet eine solide Grundlage, um eine gut strukturierte und bedarfsgerechte Pferdefütterung aufzubauen. Wenn du Fragen zur Rationsgestaltung haben solltest oder eine Empfehlung für dein Pferd wünschen, stehen wir dir gerne zur Seite.

Nutze unsere persönliche Futterberatung - gemeinsam finden wir die passende Kombination für dein Pferd und seine Bedürfnisse.

Für die tägliche Rationsgestaltung stehen unterschiedliche Produktgruppen zur Verfügung, die je nach Haltung, Jahreszeit oder Trainingsumfang passend kombiniert werden können. Strukturreiche Ergänzungen aus dem Bereich des Raufutters können beispielsweise genutzt werden, um die Grundfutterration flexibel zu gestalten. Bei Bedarf lässt sich die Fütterung durch verschiedene Kraftfutter-Varianten ergänzen, die sich gut an unterschiedliche Arbeitsanforderungen oder Fütterungssituationen anpassen lassen. Zusätzliche Mineralfutter bieten eine praktische Möglichkeit, die tägliche Versorgung zu ergänzen und auf verschiedene Fütterungskonzepte abzustimmen. Für besondere Anforderungen oder saisonale Phasen finden sich außerdem zahlreiche Ergänzungen, die helfen können, die Ration individuell abzurunden.

Wer sich intensiver mit den verfügbaren Optionen beschäftigen möchte, findet eine breite Auswahl an Raufutter- und Kraftfutter-Varianten sowie unterschiedliche Mineralfutter in unserem Sortiment. Ergänzungen für individuelle Fütterungssituationen stehen ebenfalls in großer Vielfalt zur Verfügung.

Wenn du unsicher bist, welche Kombination zu deinem Pferd, zur Jahreszeit oder zur aktuellen Trainingssituation passt, unterstützt unsere persönliche Futterberatung dich gerne bei der Auswahl und hilft dabei, eine stimmige und alltagspraktische Ration zusammenzustellen. Wir helfen dir gerne dabei dein Pferd richtig zu füttern. Wir helfen dabei grundlegende Fragen wie zum Beispiel "Wie sieht eine artgerechte Fütterung meines Pferdes aus?" zu beantworten. 

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